Die Zukunft der KI läuft bereits auf zwei Beinen durch München. Humanoide Roboter sind Teil einer technologischen Revolution, die Branchen verändert. Der kiqreport zeigt, welche Unternehmen profitieren könnten

Wer im Münchner Westend unterwegs ist, kann ihm begegnen: einem kleinen humanoiden Roboter in Lederhose und Trachtenjacke. Was wie ein PR-Gag wirkt, ist ein Vorgeschmack auf eine Zeitenwende. Der Roboter des chinesischen Herstellers Unitree zeigt: KI verlässt Bildschirme und Chatfenster und bekommt einen Körper.

Noch vor wenigen Jahren wäre diese Szene Science-Fiction gewesen. Heute werden humanoide Roboter in Fabriken und Logistikzentren getestet. China baut die Roboter, Amerika entwickelt das Gehirn. Tesla, Figure AI und Boston Dynamics treten gegen Unitree und Agibot an; in China wurden bereits Zehntausende Roboter ausgeliefert.

Warum gerade jetzt? Die Hardware wird leistungsfähiger und günstiger, während KI ihre Umgebung besser versteht. Roboter lernen durch Beobachtung und Wiederholung. Software bekommt damit erstmals einen Körper — und könnte zu einem großen Wachstumsmarkt werden.

Für Anleger stellt sich die Frage: Welche Unternehmen profitieren, bevor der Trend in den Kursen sichtbar wird? Genau hier setzt der kiqreport an. Der Börsenbrief sucht nach den Unternehmen im Maschinenraum der KI-Revolution — dort, wo Wertschöpfung entsteht.

Die unbekannten Gewinner

Als KI-Experte und Autor des kiqreport sieht Klaus Madzia die nächste große Welle dort, wo wenige Anleger hinschauen. Nach den Sprachmodellen könnten sogenannte World Models an Bedeutung gewinnen: Sie verstehen und simulieren die physische Welt — eine Grundlage für autonome Systeme und humanoide Roboter. 

Auch bei der Hardware zeichnen sich Chancen ab. Gehirninspirierte Chips könnten den Energieverbrauch von KI-Anwendungen senken. KI-Agenten schaffen neue Anforderungen an die Cybersicherheit. In der Wirkstoff- und Materialforschung beschleunigt KI die Entwicklung neuer Medikamente und Werkstoffe. Hinzu kommt die Verbindung von KI und Quantencomputing — ein Feld, das noch am Anfang steht und gerade deshalb Chancen bietet.

Früher dran mit dem kiqreport

Wie gut Klaus Madzia die künftigen KI-Gewinner aufspürt, zeigen seine bisherigen Empfehlungen: Mit Dell Technologies ließen sich seit der Ausgabe 04/2026 beispielsweise rund 155 Prozent Plus erzielen. Weitere erfolgreiche Empfehlungen finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Wert Performance Zeitraum
Dell Technologies +155 % seit Empfehlung 04/2026
Amazon Call +135 % in 5,5 Monaten
Western Digital +55 % seit Empfehlung 04/2026
Amphenol +38 % seit Empfehlung 04/2026
IonQ +36 % seit Empfehlung 05/2026

Die KI-Revolution spielt sich nicht nur bei großen Konzernen ab, sondern ebenso in Software, Rechenzentren, Chips und Cybersicherheit. Für Anleger entsteht eine neue Wirtschafts-Infrastruktur — von Chips und Cloud über Software bis hin zu Robotik und Quantencomputing.

Der kiqreport liefert konkrete Chancen, analysiert Geschäftsmodelle, nennt konkrete Ein- und Ausstiegspunkte und stellt passende Optionsscheine vor. Die Frage ist längst nicht mehr, ob KI und Robotik unsere Welt verändern — sondern welche Unternehmen daraus Gewinne ziehen. Sichern Sie sich den Zugang zur KI- und Quantenrevolution mit dem kiqreport, und sparen Sie 10 Prozent auf das Jahresabo mit dem Code KIQ10.

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Foto: Börsenmedien AG