Die BaFin warnt vor einem Finanzdienstleister, dessen Angebot Sie teuer zu stehen kommen könnte. Und es ist nicht die erste entsprechende Warnung. So können Sie sich schützen.

Diesen Namen sollten Sie sich merken, damit Sie in Zukunft keine böse Überraschung erleben. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, warnt in einer aktuellen Mitteilung am Dienstag vor „Interactive Assets“ und der konkreten Webseite „interactiveassets.cc. Bei der Plattform besteht den Angaben zufolge der Verdacht, dass Finanz- und Wertpapierdienstleistungen sowie Kryptowerte-Dienstleistungen ohne Erlaubnis angeboten werden. 

Dabei sollen die unbekannten Betreiber Menschen kontaktieren und behaupten, ihre Angebote stammen von der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse beziehungsweise der Börse Stuttgart GmbH. Weiterhin soll auch mit einer Beaufsichtigung durch die BaFin geworben werden. Die Behörde selbst gibt an, es handele sich hierbei um Identitätsmissbrauch. Am Dienstagmittag war die Webseite des Betreibers bei einer stichprobenartigen Überprüfung nicht mehr erreichbar.

BaFin warnt schon länger vor Betreiber

Schon seit Jahresanfang warnt die BaFin zudem immer wieder vor „Interactive Assets“, die derzeit jeden Monat mit neuen Internetadressen im Netz auftauchen. Generall raten die BaFin das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter dazu, bei Geldanlagen im Internet sehr vorsichtig zu sein.

So können Sie sich vor Börsen-Betrügern schützen

Wer sicher gehen will, dass er bei der Geldanlage nicht in eine Falle tappt, kommt um eine gründliche Recherche über die entsprechenden Angebote nicht herum. Eine erste Anlaufstelle zum Finden von seriösen Anbietern kann unter anderem der Neobroker- oder Krypto-Plattform-Vergleich bei BÖRSE ONLINE sein.

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